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Sonntag 28.07.2019

  • Posted on:  Sunday, 28 July 2019 21:47
Unsere Quarantäne ist wie eigentlich immer rappelvoll, trotzdem haben unsere Pfleger es heute geschafft, zwei weitere Fundkatzen irgendwo reinzuquetschen. Sollte das Tierheim jemals schließen müssen, können unsere Mitarbeiter in einer zweiten Karriere als Magier (ganz ganz viele Kaninchen in einen Zylinder zaubern) viel Geld verdienen! Das erste Fundtier war ein schlanker, aber nicht abgemagerter roter Kater, der in Bad Aibling einer Dame mit Hund hinterherlief und sich nicht mehr abwimmeln ließ. Wer rote Katzen kennt, weiß dass sie unabhängig und sehr menschenfreundlich sind und sich ern auch mal völlig fremden Menschen anschließen. Der kastrierte Kater ist leider nicht gekennzeichnet, wir hoffen trotzdem, dass sich seine Besitzer melden und ihn wieder abholen.



Die zweite Fundkatze war ein sehr kleines Katzenmädchen, das in Rosenheim in der Pernauerstraße umherirrte. Die Kleine ist 8 - 10 Wochen alt und rannte laut maunzend hilflos umher. Ganz unabhängig davon, ob die Kleine ein Zuhause hat, sind wir uns sehr sicher, dass die stark befahrene Pernauerstraße kein Ort ist, an dem kleine Katzenkinder allein rumlaufen sollten. Bei der kleinen Mieze sind wir also den Findern sehr dankbar, dass sie das Katzenkind eingesammelt und vor einem sehr wahrscheinlichen Unfalltod gerettet haben.



Unser Kleintierhaus ist derzeit auch bis auf den letzten Platz besetzt, trotzdem haben wir noch ein Fundkaninchen untergebracht. Das Kaninchen ist mitten in Rosenheim an der Kaiserstr. Ecke Ellmaierstr, herumgehoppelt. Dass das bei dem hohen Verkehrsaufkommen an diesen Straßen kein Aufenthaltsort für kleine Kaninchen ist, sollte klar sein, das Kleine wurde daher ins Tierheim gebracht
.




Ein ganz besonderer Notruf hat uns von der Besitzerin der kleinen Hündin Bukschi erreicht. Bukschi wurde seinerzeit in Ungarn gerettet, ihre Besitzerin ist Rentnerin und war fest entschlossen, die süße kleine Maus für immer zu behalten. Leider stellte sich heraus, dass Bukschi Epileptkerin ist und eine kostenintensive Behandlung und viele Medikamente braucht. Ihre Besitzerin tut alles, um Bukschi behandeln zu lassen, leider reicht die Rente für die entstehenden Kosten nicht aus. Mittlerweile sind so einige Tierarztrechnungen offen, die Besitzerin ist nicht mehr imstande, alle zu bezahlen. Sie hat sich daher blutenden Herzens entschlossen, Bukschi an Menschen abzugeben, die diese Kosten für "ihren" Hund übernehmen würden. Sollte jemand Bukschis Besitzerin bei der Bezahlung der offenen Rechnungen unterstützen wollen, bitten wir um Spenden auf unser Konto IBAN: DE13 7115 0000 0000 0087 97 mit dem Kennwort Bukschi.

Von unseren Ehemaligen Lenny und Luny (jetzt Amy) habwn wir schöne Fotos bekommen.
Gelesen 307 x Zuletzt bearbeitet am Sunday, 28 July 2019 23:23
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