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Weltkatzentag 2018

  • Posted on:  Wednesday, 08 August 2018 21:03
Bis zu 100 Katzen leben in der Regel im Rosenheimer Tierheim, derzeit sind es ein paar weniger, das wird aber sich im Lauf der derzeitigen Katzenbabysaison sicher schnell wieder ändern.
Natürlich haben wir immer schöne, kräftige und gesunde Katzen, die leicht zu vermitteln sind, aber leider sind unter den Katzen die ins Tierheim gebracht werden, immer wieder viele Sorgenkinder. Da sind die alten Katzen, die immer sehr geliebt wurden, deren oft auch nicht mehr junge Besitzer sich aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr kümmern können und die sich im Tierheim extrem unwohl fühlen, da sind die Schnupfenbabys, die meist von irgendwelchen Bauernhöfen stammen und mühsam aufgepäppelt werden müssen und da sind die chronisch kranken Katzen, die es besonders schwer haben, ein neues Zuhause zu finden.
Eines der Tiere, die ihr liebevolles Zuhause sehr vermissen, ist die 13 Jahre alte Minou, die noch dazu ein reifzelliges Lymphom des Dünndarms hat und Medikamente nehmen muss. Minou sucht daher zumindest einen Pflegeplatz, auf dem das Tierheim die Behandlung bei unserem Vertragstierarzt bezahlen würde. Weitere Sorgenkinder sind die Lebensmittelallergiker Linus und Hannah, die von Struvitsteinen geplagten Katzen Mauntzi und Trixi oder die extrem sensible Grace, die mit der Situation im Katzenhaus einfach nicht zurecht kommt und daher dauerhaft in einem Quarantänekäfig sitzt.
Eine momentan recht große Gruppe von Sorgenkindern sind die Schnupfenkatzen aus dem letzten Jahr, bei denen zwar die Symptome behandelt werden können, der Schnupfenvirus sich aber dauerhaft eingenistet hat. Beatrice, Victoria, Albert, Arthur, Tristan, Romeo, Orelie und einige andere sind chronische Schnupfer. Die (eher geringen) Kosten, die die Behandlung verursacht, schrecken wohl schon den einen oder anderen ab, dazu kommt, dass viele es eklig finden, wenn die Katzen rotzen und das beim Niesen womöglich auch noch verteilen.
Wir finden, dass auch diese vielen Sorgenkinder sehr liebenswert sind und ein tolles neues Zuhause verdient haben. Wer ein großes Herz für kranke Tiere hat, bereit ist, Medikamente zu verabreichen, gelegentliche Terarztkosten zu übernehmen und vielleicht auch mal etwas ekliges Rotz wegzuwischen, sollte sich daher unbedingt um diese liebenswerten Katzen bewerben!
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