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Krusty darf in seinem Zuhause bleiben

  • Posted on:  Monday, 17 February 2020 20:36
Update: Krusty darf in seinem Zuhause bleiben

Krusty wurde kastriert und ist seitdem verträglicher. Da eine Vermittlung in Zeiten von Corona sehr schwierig ist, wollen seine Besitzer es nochmal mit ihm probieren.

Folgenden Text haben wir erhalten:

Krusty ist im Juli 2015 geboren und lebt aktuell noch mit 2 kleinen Hunden und einer Katze bei uns in Bayern. Er ist ein unkastrierter amerikanische-Bulldogge-Mischlings Rüde. Er kam mit ca. 5 Monaten zu uns, damals schon aus dem Tierschutz. Er bringt aktuell ca. 40 Kilo auf die Waage und ist ein ordentlicher Muskelprotz.
Krusty ist ein ruhiger und entspannter Hund. Er kennt Katzen im Haushalt und hat auch kein Problem mit Ihnen zusammen zu wohnen. Man sollte ihm nur etwas Zeit zum Kennenlernen geben. Er begrüßt sie teilweise etwas stürmisch, aber nie böswillig oder dass er beißen würde - er jagt sie also nicht durchs Haus. Wenn Krusty am Boden liegt, dann kann unser Kater beispielsweise direkt vor seiner Nase vorbeilaufen und er macht keinen Mucks.
Draußen ignoriert er fremde Katzen zumeist. Wenn Sie direkt an ihm vorbeiflitzen und wegrennen, dann möchte er evtl. aber hinterher. In dem Fall sollte man wachsam sein und gleich mit „nein" unterbinden. Durch seine Kraft ist er sonst schwer zu halten.
Krusty läuft gut an der Leine und hört auf die gängigen Kommandos. Man kann ihn auch ohne Leine laufen lassen, auf Zuruf kommt er zurück. Fremden Hunden gegenüber ist er eher reserviert und vorsichtig. Wenn es sich um mehrere Hunde auf einmal handelt, dann macht er am liebsten einen großen Bogen.
Ansonsten ist er neugierig und auch etwas unsicher. So hat er es z.B. nicht gerne, wenn ein anderer Hund hinter ihm geht. Er schaut dann oft zurück und fühlt sich erst wieder so richtig wohl, wenn man „den Unbekannten" vorbeigelassen hat. Mit Hunden welche er kennt, kommt er gut klar.
Er liebt es über die Felder zu flitzen und genießt Spaziergänge im Wald. Er hat eine sehr gute Nase und schnüffelt sehr viel.
Bis vor ca. 2 Jahren hat das Zusammenleben zu Hause super funktioniert. Nach unserem Umzug in eine neue Wohnung hat er versucht seine Position im Rudel zu verbessern und zum ersten Mal damit begonnen die kleinen zurecht zu weisen. Dieses Verhalten hatte er dann wieder abgelegt, bis er vor ca. 3 Monaten wieder damit begonnen hat. Leider hat sich dies seitdem auch wiederholt, so dass wir arge Bedenken haben, wenn Krusty und einer der kleinen Hunde zusammenkommt.
Diese Anspannung wirkt sich negativ auf das generelle häusliche Zusammenleben aus, was auch dem Wohlbefinden von Krusty nicht förderlich ist. Trotz fleißigem Üben und Unterstützung durch unseren Hundetrainer, haben wir aktuell nicht mehr die Zuversicht, dass wir die Situation in den Griff zu bekommen.
Krusty ist sehr verschmust, baut eine enge Bindung zu seiner Familie auf und braucht Wärme und Zuneigung. Er ist nicht allzu gern alleine, sondern möchte immer und überall dabei sein.
Entgegen seinem äußeren, ist er definitiv kein „harter Hund". Krusty hat ein Negativzeugnis ohne Auflagen für Bayern erhalten.
Ein Einzelplatz bei einem souveränen Halter wäre für Krusty sicher optimal. Wenn er dann noch den ganzen Tag bei seinem Herrchen sein kann, dann wäre das der Hundehimmel auf Erden für ihn.

Ein Kastrationstermin wurde bereits vereinbart.
Gelesen 319 x Zuletzt bearbeitet am Tuesday, 24 March 2020 22:13
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