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Jeannie

  • Mittwoch, 04 Juli 2018 21:28
Rasse: Mischling
Geschlecht: weiblich, kastriert
Alter: geb ca. 2006

Jeannie stammt ursprünglich aus Rümänien, von ihrer Vorgeschichte ist nur bekannt, dass sie dort in einen Sack gesteckt wurde, auf den dann mit Knüppeln eingeschlagen wurde. Seit 11 Jahren lebte sie jetzt bei einer älteren Dame, die aber zuletzt altersbedingt mit ihrer Versorgung völlig überfordert war.

Jeannie hatte zuletzt beim Anlegen ihres Geschirrs hysterische Anfälle, bei denen sie auch in Panik um sich biss. Wir vermuten, dass es da Probleme mit der Besitzerin gab, die Schwierigkeiten mit der Motorik hat und das Geschirr nicht mehr anlegen konnte. Auch zwei epileptische Anfälle sind wohl darauf zurückzuführen, dass die Besitzerin bei der schwülen Hitze im Juni stundenlang mit Jeannie spazierenging und die ältere Hündin damit körperlich völlig überforderte.

Jeannie wurde beim Tierarzt komplett durchgecheckt, weder Röntgen noch Ultraschall, Blutbild oder CT von Kopf und Wirbelsäule ergaben außer kleinen altersbedingten Befunden irgendeine krankhafte Veränderung. Jeannie ist also trotz der epileptischen Anfälle der letzten Zeit anscheinend völlig gesund. Aufgrund beginnender Cauda Equina und Spondylosen sollte sie aber nicht mehr allzuviele Treppen steigen müssen, derzeit sind die Befunde aber noch ohne klinische Relevanz.

Menschen gegenüber ist Jeannie normalerweise sehr verschmust und immer dankbar für Streicheleinheiten. Jeannie kann auch eine angemessene Zeit alleine bleiben, Autofahrten absolviert sie völlig gelassen und bleibt im Auto da sitzen, wo sie hingesetzt wird. Jeannie hat immer mit Katzen zusammengelebt und kommt mit diesen bestens zurecht.

Anderen Hunden gegenüber neigt sie aufgrund des Verhaltens ihrer früheren Besitzerin zur Panik, sie kennt aber Hunde und hat früher auch mit mehreren anderen Hunden zusammengelebt. Bei uns war sie bereits zusammen mit Yoko Gassi, das Kennenlernen verlief ruhig und ohne Aufregung. Jeannie reagiert stark auf die Stimmung ihrer Menschen, ein Besitzer, der anderen Hunden gelassen gegenübertritt, könnte ihr also schnell vermitteln, dass diese kein Grund zur Hysterie sind.

Aufgrund früherer Bauchspeichelentzündungen erhält Jeannie derzeit fettarmes Diätfutter, beim aktuellen Blutbild waren aber alle Werte im grünen Bereich.

Luna

  • Mittwoch, 13 Juni 2018 20:51
Rasse: Herdenschutzhundmischling, evtl. Carpatin
Alter: geb. 2017
Geschlecht: weiblich unkastriert

Luna kam aus schlechter Haltung zu uns und war sehr abgemagert. Mittlerweile hat sie sich gut erholt und zu einer ausgesprochenen Schönheit ausgewachsen. Luna ist ein freundlicher und gutmütiger Junghund, der gerne spielt und sich freut, wenn man sich mit ihr beschäftigt. Aufgrund der früheren schlechten Haltung hat sie einen empfindlichen Magen und bekommt daher Schonkost.
Luna hat bisher noch keinerlei Erziehung genossen, aufgrund dessen und der rassetypischen Eigenschaften sollten die neuen Besitzer viel Hundeerfahrung mitbringen. Auch der Besuch einer Hundeschule mit positiver Verstärkung wird dringend empfohlen.

Luna hat bisher immer mit Lenny zusammengelebt, die beiden mögen sich auch sehr gern. Es wäre daher toll, wenn sie zusammenbleiben könnten, ist aber nicht unbedingte Voraussetzung für die Vermittlung.


***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!***

Lenny

  • Mittwoch, 13 Juni 2018 20:44
Update: Lenny hat bereits gut zugenommen und entwickelt sich sehr positiv. Nach wie vor muss er fremde Menschen erst mal kennenlernen, bevor er sie ins Herz schließt. Sein Lieblingselement ist eindeutig das Wasser, in dem er stundenlang herumplanschen könnte. 

Rasse: Husky
Alter: geb. 2016
Geschlecht: männlich, derzeit chemisch kastriert

Lenny kam aus sehr schlechter Haltung zu uns und war extrem mager. Möglicherweise aufgrund der früheren schlechten Haltung hat er Verdauungsprobleme und darf nur Schonfutter bekommen, auch Leckerli beim Gassigehen sind für ihn verboten.
Fremden Menschen, vor allem Männern, gegenüber ist er recht unsicher. In seinem früheren Leben hat er leider nichts gelernt, er braucht daher noch viel Erziehung.
Seine neuen Besitzer sollten daher unbedingt viel Hundeerfahrung haben, der Besuch einer Hundeschule mit positiver Verstärkung wird dringend empfohlen.

Lenny lebte bisher immer mit Luna zusammen, die beiden mögen sich auch sehr gern. Wenn sie zusammenbleiben könnten, wäre das toll, es muss aber nicht unnbedingt sein.


***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!***

Maya

  • Dienstag, 20 Februar 2018 20:01

Rasse: Rhodesian Ridgeback-Mischling
Geschlecht: weiblich, unkastriert
Alter: geb. 2014

Maya wurde vom Verein Rhodesian Ridgeback in Not zur Vermittlung bei uns untergebracht.

Sie haben Maya wie folgt beschrieben:

Maja verhält sich im Haus und im Auto territorial und verteidigt ihre Ressourcen. Leider wurde dieses Verhalten durch falsches Training noch verstärkt. Maja wusste sich, in der Vergangenheit, nicht anders zu helfen und schnappte dann auch mal zu.

Männer mag die junge Hündin nicht gerne, was nicht unbedingt verwunderlich ist, sie hat bis jetzt viel negative Erfahrung mit ihnen gemacht.
Daher baucht sie Zeit, viel Verständnis und Einfühlungsvermögen beim Kennenlernen.

Besuch sollte Maja erstmal ignorieren und warten, bis sie von sich aus Kontakt aufnimmt. Auch ihr bekannte Menschen sollten sie nicht stören, wenn sie Futter hat oder auf ihrem Platz liegt.
Sie meldet kurz Geräusche im Haus und auf dem Grundstück, lässt sich dann aber abrufen.

Kinder kennt sie innerhalb der Familie nicht. Maja hat unterwegs keine Probleme mit Fußgängern, Joggern oder Fahrradfahrern.

Mit anderen Hunden kommt sie meistens, gut klar. Sie lässt sich unterwegs vorbei führen und pöbelt nicht an der Leine. Trotzdem sollten Begegnungen ruhig und kontrolliert ablaufen.

Maja hat einen sehr guten Grundgehorsam und läuft gut an der Leine. Sie könnte, nach Eingewöhnung, in übersichtlichen und reizarmen Gebieten auch in den Freilauf.
Sie hat rassetypischen Jagdtrieb und ist dann leider bei Wildsichtung nicht abrufbar. Hier muss noch trainiert werden.

Maja fährt gut im Auto mit und kann auch stundenweise alleine zu Hause bleiben.
Bei Tierarztbesuchen ist sie ängstlich, nimmt es aber hin und auch Silvester hat sie etwas Angst, da sollte man sie nicht alleine lassen.

***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!***


Sam

  • Sonntag, 07 Januar 2018 20:38
Rasse: Rottweiler
Geschlecht: männlich, kastriert
Alter: geb. 2015

Sam ist ein extrem gutmütiger und sehr verspielter Rüde, Interessenten sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Sam ein unheimlich kraftvolles Powerpaket ist. Mit anderen Hunden scheint er verträglich zu sein, andere Haustiere kennt er jedoch nicht.
Sam kennt und mag Kinder, aufgrund seines Temperaments und seiner Kraft würde es aber nicht schaden, wenn diese schon ein wenig größer sind.

***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!***

Spike

  • Sonntag, 07 Januar 2018 20:26
Rasse: Border Collie
Geschlecht: männlich, kastriert
Alter: geb. 2010

Spike wurde wegen Krankheit seines Besitzers bei uns abgegeben. Herr und Hund lebten recht abgeschieden und waren aufeinander konzentriert. Spike kennt daher weder fremde Menschen noch andere Hunde und ist daher momentan extrem verunsichert. Viele Dinge muss Spike erst kennenlernen, wir vertrauen aber auf die Intelligenz des Border Collie und hoffen, dass Spike sich schnell an seine neuen Lebensumstände gewöhnen wird.
Momentan hat er ein wenig Übergewicht, wir hoffen, dass sich das durch regelmäßige Spaziergänge reduzieren lässt.

***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!***

Zeus

  • Dienstag, 28 November 2017 23:20
Update: Zeus lebt seit März 2018 auf einem Pflegeplatz. 

Rasse: American Staffordshire Terrier (Liste Kategorie I)
Alter: geb. 14.06.2017
Geschlecht: männlich, unkastriert

Zeus wurde uns als Rhodesian Ridgeback.Mischling übergeben. Bei Hunden, die verdächtig nach Listenhunden aussehen, lassen wir aber einen Gentest machen, um die zukünftigen Besitzer vor bösen Überraschungen zu bewahren. Zeus ist laut Gentest ein reinrassiger American Staffordshire Terrier, der in Bayern nicht gehalten werden darf. Für Zeus suchen wir daher ein Zuhause in einem Bundesland, das keine Liste hat oder in Österreich. Dort wird er nicht als der "Aggresson verdächtig" eingestuft, sondern kann sein auffallend sanftes und freundliches Wesen auch wirklich zeigen.

Zeus hat in seinem bisherigen Leben wohl nicht allzuviel gelernt. Er ist ein sehr lieber und verspielter Junghund, der natürlich noch ein wenig Erziehung braucht. An seiner Stubenreinheit muss noch ein wenig gearbeitet werden.

***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!***

Apophis

  • Dienstag, 04 Juli 2017 22:17
Update: Apophis war vermittelt, wurde aber zurückgebracht, weil er zweimal heftig zugebissen hat.
Apophis neigt dazu, sein Revier und möglicherweise seine Menschen heftig gegen Fremde zu verteidigen und dann auch zuzubeissen.
Für ihn suchen wir daher sehr hundeerfahrene Menschen, die genug Sicherheit ausstrahlen, Apophis nicht glauben zu lassen, dass er sie beschützen muss. Ideal wären Menschen, die eher abgeschieden wohnen und nicht allzuoft Besuch bekommen. Wenn der Zaun nicht direkt am Gehweg liegen würde, so dass Apophis keinen Kontakt mit vorbeigehenden Menschen hat, wäre dies sehr wünschenswert.


Apophis/Apfi wurde am 17.02.2018 vermittelt. 

Rasse: Rhodesian Ridgeback/ Malinois (Belgischer Schäferhund) Mischling
Geschlecht: männlich, kastriert
Alter: geb. 06.10.2012

Apophis stammt aus Frankreich und wurde von den Besitzern wegen Überforderung abgegeben. Schäferhundtypisch hat Apophis einiges an Schutztrieb, er bewacht auch ganz offensichtlich seinen Zwinger als sein Revier. Außerhalb des Zwingers ist er menschenfreundlich, hat aber bisher kein großes Bedürfnis, mit Menschen zu kuscheln, möglicherweise hat er das einfach nie kennengelernt.
Die Aussicht auf einen Spaziergang dagen zaubert sofort ein Strahlen in sein Gesicht, auch in Auslauf sucht er immer nach Möglichkeiten sich zu bewegen und vielleicht doch nach drau0en zu gelangen und einen ausführlichen Spaziergang zu machen. Wir denken daher, dass unternehmungslustige und aktive Menschen die besten Chancen haben, das Herz von Apophis zu erobern. Aufgrund seiner ausgeprägten Neigung zu beschützen sollte Apophis eher nicht zu kleinen Kindern. Mit Hündinnen ist er verträglich, bei Rüden könnte es je nach Sympathie und Verhalten des anderen Rüden zu Problemen kommen. Auch bei anderen Heimtieren sind wir nicht sicher, dass das bei Apophis gutgehen könnte.

Alles in allem ist Apophis ein Hund, der seinen Menschen unbedingt ein guter Kamerad sein möchte und der alles für sie tun würde, dem seine Menschen aber auch die Sicherheit vermitteln müssen, dass sie selber auf sich aufpassen können und er nicht in der Pflicht ist, sie unbedingt beschützen zu müssen.

Bei ersten Spaziergängen haben unsere Pfleger mittlerweile festgestellt, das Apophis sehr souverän ist und sich von Radlern, Reitern, Joggern und ähnlichen Störungen absolut nicht aus der Ruhe bringen lässt. Im Zwinger kuschelt er mit ihm vertrauten Personen auch durchaus recht intensiv.

Wir denken daher, dass Apophis einer dieser Rohdiamanten ist, die in den richtigen Händen zu einem absoluten Traumhund mutieren können und ihren Menschen unglaublich gute und auf sie eingespielte Kameraden sein können!

***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!***

Gini

  • Dienstag, 02 Mai 2017 23:14
Rasse: Rottweiler-Boxer Mix
Alter: geboren ca. April-Mai 2009
Geschlecht: weiblich, kastriert

Gini wurde als Welpe von uns vermittelt. Mittlerweile gab es einige unerfreuliche Vorfälle mit anderen Hunden, ihre Besitzer kamen daher nicht mehr richtig mit ihr zurecht.

Menschen gegenüber ist Gini sehr sanft und verschmust, sie freut sich über jede Streicheleinheit. Kinder sollten sicherheitshalber schon etwas größer sein. Gini spielt gern und geht gern Schwimmen, sie ist eine hervorragende Spielkamerdin für ihre Menschen. Größere Kinder, die sich mit ihr beschäftigen und mit denen sie herumtollen kann, hätten in Gini eine tolle Gefährtin, die mit ihnen durch dick und dünn gehen würde!

Mit anderen Hunden gab es Beißvorfälle, bei uns zeigte sich Gini bei Begegungen am Zaun eher ängstlich, möglicherweise resultieren ihre Attacken daher nicht aus Unverträglichkeit, sindern sind nur Ausdruck ihrer Unsicherheit. Gini trägt daher bei uns auf Spaziergängen einen Maulkorb. In einer Hundeschule, die mit positiver Verstärkung arbeitet, kann man mit der gelehrigen Gini daran sicher gut arbeiten.


***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!****

Athos

  • Samstag, 18 Februar 2017 23:24
Rasse: Rottweiler
Alter: geb. 2015
Geschlecht: männlich, kastriert

Athos kommt ursprünglich aus schlechter Haltung, wurde geschlagen und nur in der Wohnung gehalten. Seine letzten Besitzer haben ihn daraus befreit, konnten ihn aber aufgrund massiver Probleme mit dem Vermieter nicht mehr behalten. Beschrieben wurde uns Athos als sehr verunsicherter und ängstlicher Hund, der mit fremden Situationen große Probleme hat. Aus dieser Unsicherheit heraus soll Athos auch geschnappt haben. Fremden Menschen gegenüber soll Athos erstmal eher mißtrauisch sein.
Bei uns zeigte sich Athos im ersten Eindruck als recht gelassener und verschmuster junger Hundemann, der nur leider bisher so gut wie gar nichts gelernt hat. Anderen Hunden gegenüber ist Athos freundlich, bei Hündinnen wird der unkastrierte Rüde allerdings schnell aufdringlich. Von anderen Rüden, die ihn anpöbeln, ließ er sich zumindest bei ersten Zusammentreffen absolut nicht provozieren.

***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!****

Roxy

  • Dienstag, 10 Januar 2017 21:30
Rasse: Schäferhundmischling
Alter: geb. ca. 2009
Geschlecht: weiblich, möglicherweise kastriert

Roxy wurde an einer Bank angebunden gefunden, mittlerweile ist sie aber länger als ein halbes Jahr im Tierheim und kann daher gleich fest vermittelt werden.

Roxy ist noch sehr schüchtern und verängstigt, fasst aber zunehmend Vertrauen zu unseren Pflegern. Sie ist eine recht lebhafte Hundedame, die es genießt im Auslauf herumzulaufen und möglichst viele Eindrücke mitzunehmen.Roxy würde sich über Besitzer, die sich viel mit ihr beschäftigen und ihr auch das eine oder andere Spielchen zeigen, bestimmt sehr freuen.

Roxy war bereits einmal vermittelt, wurde aufgrund ihrer sehr extremen Verlustängste aber schließlich zurückgebracht.


***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!****

Snoopy

  • Sonntag, 19 Juni 2016 23:18
Update: Leider hat im neuen Zuhause trotz der Rasseerfahrung irgendetwas absolut nicht geklappt. snoopy wurde mehrfach aggressiv und wurde deshalb zu uns zurückgebracht. Bei uns hat er sich über das Wiedersehen sehr gefreut und war lieb und anschmiegsam wie gewohnt.
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Snoopy wurde am 01.04.2017 vermittelt.

Rasse: Rhodesian Ridgeback
Alter: geb. 2011
Geschlecht: männlich, unkastriert

Snoopy ist ein liebenswerter Rüde, der leider in seinem Leben viele Dinge nie kennenlernen durfte. Spaziergänge kennt er nur an der Leine, Kontakt zu anderen Hunden hatte er so gut wie nie.
Snoopy ist ein sehr ängstlicher und vorsichtiger Hund, der erst nach einem sehr langen und geduldigen Vertrauensaufbau von neuen Besitzern übernommen werden kann.

Inzwischen ist Snoopy im Tierheim deutlich entspannter und hat auch etwas zugenommen. Mit mehreren Gassigehern, denen er vertraut, macht er bereits ausgiebige Spaziergänge, zudem ist er fast täglich mit seinem Pfleger am Hundeplatz. Der Freilauf dort macht ihm sichtlich Spaß. Er ist inzwischen auch deutlich mutiger und lernt sehr schnell. Er liebt es sich im Gras zu wälzen und liegt gerne in der Sonne im Gras. Auch seine anfängliche ängstliche Erwartungshaltung Menschen gegenüber ist verschwunden.

Hundebegegnungen werden im Tierheim geübt, trotzdem fällt es ihm sehr schwer seine Unsicherheit gegenüber anderen Hunden etwas abzulegen. Er braucht meist sehr lange um sich an einen anderen Hund zu gewöhnen. Leider ist er ja nie mit anderen Hunden sozialisiert worden.

Snoopy braucht erfahrene Hundemenschen die im Idealfall sogar schon mit dieser Rasse Erfahrungen haben. Diese Menschen sollten mit dem sensiblen Hund sehr viel Geduld haben und sehr viel Ruhe mitbringen. Er dankt es einem mit tiefer Zuneigung und Loyalität. Eine Hundeschule die mit positiver Verstärkung arbeitet wäre ebenfalls wünschenswert. Die Menschen am anderen Ende der Leine sollten Snoopy Sicherheit vermitteln.
Snoopy kam in der Stadt wohl nicht wirklich zurecht, sodass es wünschenswert wäre einen schönen Platz in einer etwas ländlicheren Umgebung zu finden. Snoopy kann ein paar Stunden alleine bleiben, mag es aber natürlich lieber wenn seine Menschen da sind

***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!****

Balu

  • Sonntag, 24 April 2016 00:19
Rasse: Mischling
Alter: geb. 09.02.2009
Geschlecht: männlich, kastriert

Balu hat wohl schon allerhand hinter sich, er ging durch verschiedene Hände und wurde nicht immer gut behandelt. Auf seinem letzten Platz war er nur kurze Zeit, da es mehrere Beißvorfälle gab (oder gegeben haben soll), wurde er zu uns gebracht. Bei uns ist Balu bis jetzt absolut unauffällig. Ihm vertraute Personen können praktisch alles mit ihm machen, ohne dass er in irgendeiner Weise aggressiv wird. Trotzdem kann es natürlich sein, dass es Situationen gibt, in denen er unfreundlich oder abwehrend reagiert, wir haben aber noch keine gefunden.

Ansonsten ist Balu ein sehr freundlicher und verschmuster Hund, der sich immer freut, wenn man sich mit ihm beschäftigt oder mit ihm kuschelt.

Engagierte Gassigeher haben für Balu eine eigene Facebookseite erstellt.


***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!****

Yoko

  • Sonntag, 06 Juli 2014 20:56
Update: Nach anfänglichen sehr erfreulichen Nachrichten wurde die aufgrund ihrer Vorgeschichte extrem schwierige Yoko leider sowohl gegenüber dem neuen Besitzer als auch dem Ersthund aggressiv und setzte dabei auch ihre Zähne ein. Sie wurde daher zu uns zurückgebracht. 

Update: Yoko wurde am 14.09.14 vermittelt

Rasse: Husky
Alter: geb. 22.11.2009
Geschlecht: weiblich, kastriert

Yoko wird auf der Seite der Polarhunde-Nothilfe vorgestellt, um ihre Vermittlungschancen zu erhöhen. Zusammen mit ihrer Gassigeherin und unseren Hundepflegern haben diese einen sehr schönen Vermittlungstext für sie verfasst:

Die hübsche Huskyhündin Yoko hatte es nicht einfach in ihrem bisherigen Leben. Ein trauriger Fall, in dem sich der Mensch überschätzt hat. Ursprünglich stammt Yoko aus Osteuropa, wo sie an der Kette gehalten und vermutlich auch körperlich gezüchtigt wurde, ehe sie ins „heilsame Ausland" verbracht wurde. Vieles ist aus der Zeit nicht bekannt, allerdings weiß man, dass sie an der Heizung festgekettet wurde, sobald menschlicher Besuch im Hause war. Das lässt rückschließen, dass schon in dieser Zeit einige Verhaltensauffälligkeiten festzustellen waren.

Die Ehe der Besitzer ging in die Brüche, doch behielt der Mann Yoko und zog mit ihr zu seiner neuen Freundin. Diese hatte Zeit und konnte sich viel um die Hündin kümmern. Das erste Jahr in den neuen Lebensverhältnissen tat der Hündin sehr gut und sie war eine ständige und gute Wegbegleiterin. Doch der Mann kam mit Yokos eigenständiger, stolzer Art nicht zurecht und ließ seine Launen an dem Tier aus. Körperliche Züchtigungen standen auf der Tagesordnung und Yoko wurde daher für die Frau immer schwerer im Umgang - es kam auch zu Beißzwischenfällen, da der Hund sich wehrte. In Stresssituationen ist Yoko noch heute ein Typ, der lieber nach vorne gehen würde.

Yoko biss den Hausherren nach den körperlichen Maßregelungen, aber es traf vor allem die Frau, weil sie die meiste Zeit auch nach diesen Vertrauensbrüchen mit ihr verbrachte. Trotz allem wollte sie Yoko nicht abgeben. Berufliche Veränderung und die Trennung von ihrem Lebensgefährten aber ließen keine andere Möglichkeit zu und so fand sich die nordische Schönheit im Tierheim wieder.

Die Hündin fiel in ein Loch und das angeschlagene Vertrauen zum Menschen zeigte sich eindeutig. Der Tierpfleger brauchte Wochen, um soweit Vertrauen aufzubauen, dass sie ihm gestatte, den Zwinger zu betreten und sie ans Geschirr zu nehmen. Es fand sich auch eine Gassigeherin, die mit ihr gut zurechtkommt, denn an sich bringt Yoko durchaus gute Seiten mit sich. Sie ist leinen-führig und wird gerne gestreichelt, wenn sie zu einer Person Vertrauen aufgebaut hat – natürlich nur dann, wenn SIE es möchte. Weder Radfahrer noch Jogger stellen für sie ein Problem dar, auch bei Hundebegegnungen lässt sie sich gut führen. Jagdverhalten ist allerdings vorhanden und wie bei vielen Nordischen ist die Sicherung durch die Leine unabdingbar.

Der Tierheimaufenthalt und das sowieso sehr angeknackste Verhältnis zu Menschen hatten zunächst eine Operation verhindert, Yoko konnte nicht kastriert werden, weil sie sich gar nicht erst in Narkose legen ließ. Dies begünstigte erneute Verhaltensänderungen, die durch die Scheinschwangerschaft ausgelöst wurden (Verteidigen von Gegenständen, aggressives Verhalten, Übellaunigkeit). Längere Zeit war Yoko dadurch noch isolierter, doch mit Abklingen der Symptome stellte sich eine Besserung im Verhalten ein. Der Versuch, sie mit einem anderen Hund zu vergesellschaften, scheiterte deswegen aber. Allerdings ist die Einschätzung des Tierheims, dass Yoko sich bei einem souveränen und höflichen Rüden auch von ihrer charmanten Seite zeigen würde, denn im Tierheimalltag ist sie von einigen dort lebenden Rüden sehr angetan.
Mittlerweile konnte Yoko kastriert werden, so dass weitere hormonell bedingte Verhaltensänderungen ausgeschlossen sind.

Die Hündin neigt zur Ressourcenverteidigung, das sollte bei einem vorhandenen Hund bedacht werden (auch hier braucht es keine "Rangreduktionsmaßnahmen", sondern kundiges Vorgehen und Voraussicht!).

Yoko muss dringend in ein stabiles Umfeld zu Menschen, die hundliche Körpersprache gut lesen können und sehr viel Verständnis für den Nordischen aufbringen. Yoko zu brechen ist dabei nicht der Weg – dieser Hund hat bereits gelernt, sich im Ernstfall zu verteidigen. Stattdessen braucht sie eine verständnisvolle Person an ihrer Seite, so wie es die Gassigeherin ist, die ihr viel Geduld entgegenbringt.

Die typvolle Nordische reagiert aufgrund ihrer Vergangenheit sehr empfindlich und aufgebracht auf Lautstärke, allen voran laute menschliche Stimmen. Diese dürften sie an die früheren körperlichen Maßregelungen erinnern. Das verdeutlicht noch einmal, dass sie sanfte Menschen braucht, die sie ohne preußischen Befehlston zu führen wissen und keine übertriebene Erwartungshaltung ihr gegenüber haben. Unter der rauen Schale versteckt sich bei Yoko ein sensibler Kern.

***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!****

Manjush

  • Sonntag, 02 Juni 2013 11:26

- Rasse: Schäfer-Husky-???-Mix
- Geschlecht: männlich, kastriert
 Alter: geb 07/2010

Manjush ist ein Mischlingsrüde, der bisher leider nur Pech in seinem Leben hatte. Als Welpe wurde Manjush aus Ungarn mitgebracht und musste bei seiner ersten Familie draußen leben. Im Alter von 5 Monaten wurde Manjush im Tierheim Rosenheim abgegeben, weil er nach den Kindern der Familie geschnappt hatte. Ab Mai 2011 durfte er eine Hundeschule besuchen und hat sich in den folgenden Monaten zunächst äußerst positiv entwickelt.

Tosco

  • Sonntag, 02 Juni 2013 10:22

- Rasse: Mastin Espanol
- Geschlecht: männlich, kastriert
- Alter: geb. 10/2009

Der stattliche Tosco ist ein Herdenschutzhund und wird nur an Menschen abgegeben, die bereits gute Erfahrung mit Herdenschutzhunden haben. In seinem neuen Zuhause sollte unbedingt ein großer Garten mit einem hohen Zaun vorhanden sein. Herdenschutzhunde wurden ursprünglich gezüchtet, um Nutztierherden zu beschützen. Auch Tosco würde rassespezifisch gerne die Aufgabe wahrnehmen, sein neues Zuhause zu bewachen. Dazu gehört auch das Verteidigen seiner Ressourcen.

Gleichzeitig möchte er jedoch ein akzeptiertes Familienmitglied sein. Tosco ist ein liebenswerter Kuschelriese, der absolut umgänglich mit allen Menschen ist. Eine Gassigeherin beschmust ihn regelmäßig auf dem Hundeplatz, immer wieder kommt es aber zu kleinen Unstimmigkeiten, weil Tosco es als die Erfüllung seiner Träume ansieht, wenn er sich bei seiner Gassigeherin auf den Schoß setzten dürfte. Auch so freut er sich aber über jede Streicheleinheit und lehnt sich daher gern auch genußvoll an die Menschen, die ihn beschmusen. Kleinere Kinder sollten nicht in der Familie leben, da sie mit Toscos 70 kg-Anlehnungsbedürfnis überfordert sind und Tosco zudem manchmal recht ungestüm zum Spielen und Schmusen auffordert. Mittlerweile neigt er beim Spielen auch dazu, komplett zu überdrehen und dann aus purem Übermut auch mal etwas fester zuzuschnappen. Wird er deshalb zurechtgewiesen, lässt er aber sofort ab, setzt sich hin und macht mit hängenden Ohren ein sehr reuevolles Gesicht.

Aufgrund seiner Größe und seines Gewichts ist Tosco ein Hund, der nicht leicht zu händeln ist.  Anderen Hunden gegenüber ist Tosco extrem futteraggressiv, er sollte daher unbedingt als Einzelhund gehalten werden, da bereits der Verdacht, der andere Hund könnte etwas Fressbares haben, heftige Aggression auslösen kann.

Der BR hat für sein Online-Portal "Zeit für Tiere" einen kleinen Video über Tosco gedreht:

Tosco


***Wir bitten alle Interessenten zu beachten, dass aufgrund der veralteten Bauweise eine Besichtigung der Hunde im Hundehaus nicht möglich ist. Das gemeinsame Gassigehen ist jedoch eine schöne Möglichkeit, einzelne Hunde besser kennenzulernen. Wer sich ernsthaft für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich daher pünktlich zum Beginn der Gassigehzeiten am Tierheim einfinden oder telefonisch einen Termin vereinbaren!****

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